"Auch die freie Szene kann von Publikumsorganisationen profitieren"

Holger Bergmann (rechts), Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste, nutzte einen München-Aufenthalt zu einem Treffen mit TheaGe-Geschäftsführer Michael Grill. Die beiden kennen sich aus der bundespolitischen Kulturarbeit, da Grill den Bund der Theatergemeinden unter anderem in der Mitgliederversammlung des Fonds vertritt. Der Fonds Darstellende Künste ist einer von fünf Einrichtungen, die Bundesmittel für die Kultur in Deutschland länderübergreifend vergeben. Er wendet sich an die freie Theater- und Tanztheaterszene. Bergmann ließ sich über den Service und das kulturelle Engagement von Deutschlands größter Theatergemeinde informieren, außerdem wurde über das Bundesforum 2017 gesprochen. Bergmann: "Auch die freie Szene kann von Publikumsorganisationen profitieren. Ich freue mich, wenn deren gemeinnütziger Einsatz wieder stärker beachtet wird." Anschließend zog er weiter - zu einer geförderten freien Produktion in den Münchner Kammerspielen.

„Theatergemeinden stärken kulturelle Integration“

Kurz nach der Veröffentlichung der vom Deutschen Kulturrat initiierten „15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt“ hat dessen Präsident Prof. Christian Höppner auf der Bundestagung der Theatergemeinden in Hamburg weitere Anstrengungen zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes gefordert.
„Wie erreichen wir die Menschen, die sich aus dem demokratischen Diskurs ausgeklinkt haben? Wie können wir uns einbringen, damit die Verrohung der Gesellschaft nicht weitergeht?“, so Höppner vor den Vertretern von 23 Theatergemeinden aus ganz Deutschland. Bereits in der Präambel der 15 Thesen werde eine Antwort gegeben, so Höppner: „Wir setzen auf die Vermittlungskraft der Kultur“. Die auf gemeinnütziger Vereinsbasis arbeitenden Publikumsorganisationen seien besonders geeignete Vermittler zwischen den kulturellen Angeboten und dem Publikum – auch dem Publikum der Zukunft, betont der Präsident des Kulturrates und Generalsekretär des Deutschen Musikrates. Ihre Arbeit stärke zudem das Bemühen um kulturelle Integration. Für die Theatergemeinden sei es wichtig, dass das Ehrenamt in Deutschland eine Zukunft hat. Vereinswesen und bürgerschaftliches Engagement sollten deshalb von der Politik entbürokratisiert und attraktiver gemacht werden.
Der Bund der Theatergemeinden gehört zu den Mitzeichnern des im Internet einsehbaren Thesenpapiers zur kulturellen Integration.
Weitere Informationen finden Sie unter www.kulturelle-integration.de. Hier haben Sie ebenfalls die Möglichkeit zur Mitzeichnung.

München, 01. Juni 2017

Pressemitteilung Bund der Theatergemeinden Juni 2017

Wahl des neuen Bundesvorstands auf der Jahrestagung in Hamburg

Der Bund der Theatergemeinden bedankt sich bei der einladenden TheaterGemeinde Hamburg für eine rundum gelungene Jahrestagung! Auf der 45. Vollversammlung am 20.5.2017 in Hamburg standen neben einem offiziellen Teil mit Neuwahlen des Vorstands und der geschäftsbesorgenden Theatergemeinde sowie Austausch und Berichten aus den einzelnen Theatergemeinden auch ein Vortrag von Professor Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrats, auf dem Programm. Auf dem Foto zu sehen sind (von links nach rechts) Herr Erich Ergang (neuer stellvertretender Vorsitzender), Bernd Schleiffer und Roswitha Kleinwächter (amtierende stellvertretende Vorsitzende), Frau Sibylle Steinkohl (amtierende Vorsitzende), sowie Gerhard Bendt (zukünftiger Vorsitzender) und Ralf Buchhold (zukünftiger stellvertrender Vorsitzender). Die Übergabe der geschäftsbesorgenden Theatergemeinde findet zum 1. Juli 2017 statt.

Verlosung zur Gewinnspielaktion des Bundes

Die großes Gewinnspielaktion des Bundes ist beendet! Am 20. April war der Einsendeschluss. Viele Gewinner wurden bereits ermittelt: So zum Beispiel in Karlsruhe, wo eine kleine Glücks-Fee den Gewinner der "Wahnfried Karten" zog (siehe Foto). Oder wie in München, wo der Gewinner der Tannhäuser-Karten von Stefan Ambrosius, Tubist beim Bayerischen Staatsorchester und German Brass, nach einer musikalischen Einlage ermittelt wurde (siehe Video).

Für alle Teilnehmer der Aktion gilt: Wenn Sie zu den Glücklichen gehören, die Karten bekommen, werden Sie von der jeweiligen Theatergemeinde baldmöglichst benachrichtigt.

Berliner Theatertreffen 2017

Die Nominierungen für das Berliner Theatertreffen 2017 stehen fest! Eingegangen waren 377 Produktionen aus 63 Städten. Jedes Jurymitglied sah zwischen 61 und 111 Produktionen. Insgesamt 38 Produktionen waren nominiert und wurden diskutiert. Folgende Produktionen sind eingeladen:
Der Schimmelreiter (Thalia Theater), Die Räuber (Residenztheater), 89/90 (Schauspiel Leipzig), Die Borderline Prozession (Schauspiel Dortmund), Die Vernichtung (Konzert Theater Bern), Drei Schwestern (Theater Basel), Five Easy Pieces (Ko-Produktion), Pfusch (Volksbühne Berlin), Real Magic (Ko-Produktion), Trauriger Zauberer (Staatstheater Mainz).
Alle Details gibts auf der Seite Berliner Theatertreffen. Karten für einzelne Produktionen erhalten Sie in der Theatergemeinde der jeweiligen Stadt. Der Bund der Theatergemeinden gratuliert allen eingeladenen Künstlern und Ensembles!

Führungswechsel in Köln

Im Rat für darstellende Kunst und Tanz, einer Untergliederung des Deutschen Kulturrats, wurden die beiden Sprecher Barbara Flügge-Wollenberg und Rolf Bowin (Foto) nach langen und verdienstvollen Jahren verabschiedet. Beide haben sich um die Kultur in Deutschland sehr verdient gemacht. Rolf Bolwin hört auch als Geschäftsführer des Bühnenvereins auf. Nachfolger von Bolwin als Geschäftsführer wie als Sprecher des Rates ist Marc Grandmontagne. Zur zweiten Sprecherin wurde auf der Sitzung in Köln Krystyna Obermauer gewählt.
Der Bund der Theatergemeinden ist Mitglied im Rat für darstellende Kunst und Tanz und entscheidet dort aktuelle kulturpolitischen Themen mit.

Foto: Michael Grill

Fonds Darstellende Künste mit neuer Führung

Der Fonds Darstellende Künste, eine der wichtigsten länderübergreifenden Fördereinrichtungen der Bundesrepublik Deutschland für die freie Theater- und Tanztheater-Szene, hat einen neuen Vorsitzenden: Auf der Mitgliederversammlung, der auch der Bund der Theatergemeinden angehört, wurde Wolfgang Schneider, Professor für Kulturpolitik an der Universität Hildesheim, gewählt als Nachfolger von Ilka Schmalbauch, Rechtsanwältin des Deutschen Bühnenvereins. Das Foto zeigt die beiden unmittelbar nach der Wahl im "Exrotaprint"-Gebäude in Berlin. Schmalbauch ist künftig stellvertretende Vorsitzende gemeinsam mit Wolfgang Kaup-Wellfonder vom Verband Deutscher Puppentheater. Nach nicht einfachen Jahren des Neuaufbaus setzt der neue Vorstand gemeinsam mit Fonds-Geschäftsführer Holger Bergmann auf eine optimierte und zeitgerechte Förderung, mittelfristig soll eine Steigerung der Zuwendungshöhe erreicht werden. Der Bund der Theatergemeinden gratuliert dem neugewählten Vorstand und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Deutscher Bühnenverein unterstützt Publikumsorganisationen

In der Sitzung des Rates für darstellende Kunst und Tanz am 30. November 2016 hat das Gremium bundesweiter Kultur-Dachverbände beschlossen, dem Deutschen Kulturrat die Erklärung zur Rolle von Publikumsorganisationen in der deutschen Kulturlandschaft und die
Resolution Kunst in Schulen zuzuleiten.

Der Bund der Theatergemeinden begrüßt dies und sieht sich bestärkt, dass Publikumsorganisationen auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der deutschen Kulturlandschaft einnehmen.

Daphne an Moritz Gottwald

Moritz Gottwald, Ensemblemitglied der Schaubühne am Lehniner Platz, ist der Daphne-Preisträger 2016 der TheaterGemeinde Berlin. Die Preisverleihung fand am 26.01.2017 in der Schaubühne am Lehniner Platz nach der ausverkauften Vorstellung von "Ein Volksfeind" statt. Der Regisseur Thomas Ostermeier war extra aus Paris angereist, um dem Publikum "seinen" Schauspieler zu präsentieren. Im Anschluss an die umjubelte Vorstellung und die Preisverleihung lud die TheaterGemeinde Berlin zum Sektempfang in das Theatercafé ein. Dort nahmen die Gäste gern die besondere Gelegenheit war, mit dem Preisträger, dem Regisseur und den übrigen Schauspielern ins Gespräch zu kommen. Ein wunderbarer Theaterabend! Fotos: Philipp Külker

Theatergemeinde Ingolstadt setzt sich für Sanierung des Stadttheaters ein

Die Theatergemeinde Ingolstadt hatte sich mit anderen Vertretern der Kulturszene zusammen für die Finanzierung der Kammerspiele sowie der Sanierung des Stadttheaters eingesetzt. Dieser Einsatz hat sich nun gelohnt: Mittlerweile ist die Finanzierung gesichert. Der Freistaat Bayern wird die notwendige Generalsanierung des Theatergebäudes und den Neubau der Kammerspiele mit einem Fördersatz von 75 Prozent bzw. 80 Mio. Euro tatkräftig unterstützen. Da die Spielstätte während der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen mehrere Jahre nicht zur Verfügung steht, will die Stadt ab 2018/2019 in einem ersten Schritt eine Ausweichspielstätte neu errichten. Der Neubau soll nach der Generalsanierung des Großen Hauses dauerhaft als zweite Produktions- und Spielstätte („Kammerspiele“) dienen.
Foto: Stadttheater Ingolstadt/ © Helmut Bauer

Imagefilm der Theatergemeinde München

Teilnehmer der Theatergemeinde berichten von Ihren liebsten Theatererlebnissen - und erklären, was Ihnen an der Theatergemeinde München gefällt.
Video: S. Stern

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Theatergemeinde metropole ruhr Alfredistraße 32 45127 Essen Tel:  0201/22 22 29 Fax: 0201/24 37 611 info@theatergemeinde-metropole-ruhr.de www.theatergemeinde-metropole-ruhr.de V: Hans-Bernd Schleiffer GF: Brigitte Schleiffer
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Theatergemeinde Wiesbaden e.V. Wilhelmstraße 47 65183 Wiesbaden Tel: 0611/303456 Fax: 0611/3088842 info@theatergemeinde-wiesbaden.de www.theatergemeinde-wiesbaden.de V: Pfarrer Stephan Gras, Elke Wirtz-Meinert GF: Marianne Thiel