Zerstörte Existenzen und glückliche Fügungen

Luisa Miller c Matthias Jung

metropole ruhr

Zerstörte Existenzen und glückliche Fügungen

Vom 22. bis 31. März 2019 finden die TUP-Festtage Kunst5 unter dem Titel „Rien ne va plus“ statt. Die TUP-Intendanten Mulders, Tombeil und Van Cauwenbergh haben mit ihren Dramaturgie-Teams für diese ungewöhnliche Leistungsschau ein Programm zusammengestellt, in dem es um zerstörte Existenzen und glückliche Fügungen, auf’s Spiel gesetzte Schicksale und Schuld geht. Denn nirgendwo kommt das Spiel der Wahrheit so nahe wie auf der Bühne.

Neben einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Einführungen, Vorträgen und musikalischen Extras stehen Inszenierungen der unterschiedlichen Sparten im Mittelpunkt: die Opern „Medea“ und „Luisa Miller“, die Ballette „Onegin“, „Schwanensee“ und „Cinderella“ sowie die Schauspiele „Biografie: Ein Spiel“ und „Die Hauptstadt“. Dazu gibt es vielfältige Konzerte in der Philharmonie.

Erstmals entsteht im Rahmen von Kunst⁵ ein spartenübergreifendes Projekt: „Schließ deine Augen – Rien ne va plus!“. Karten sind über der Theatergemeinde metropole ruhr erhältlich.

Foto: Matthias Jung